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Passfotos gegen Unternehmensporträts: Die Unterschiede verstehen

Wenn es um Passfotos geht, gibt es einige wichtige Dinge zu beachten. Ihr Passfoto ist das erste, was die Beamten sehen werden, wenn Sie reisen, daher ist es wichtig sicherzustellen, dass es den erforderlichen Anforderungen entspricht. In diesem Artikel werden wir einen genaueren Blick auf Passfotos und Porträtfotos werfen und einige Tipps zum perfekten Shot geben.

Passfotos

Eines der wichtigsten Dinge, die man beim Machen eines Passfotos beachten sollte, sind die Größen- und Formatvorgaben. In den meisten Fällen müssen Passfotos 2 Zoll mal 2 Zoll groß sein, mit einem weißen Hintergrund. Das bedeutet, dass Sie sicherstellen müssen, dass Ihr Foto richtig zugeschnitten und skaliert ist, bevor Sie es einreichen.

Ein weiterer wichtiger Faktor, den man berücksichtigen sollte, ist die Beleuchtung und der Hintergrund. Es ist wichtig, gleichmäßiges Licht zu haben, das keine Schatten auf Ihr Gesicht wirft. Ein einfarbiger weißer oder fast weißer Hintergrund wird im Allgemeinen bevorzugt, da er hilft, sicherzustellen, dass Ihr Gesicht der Fokus des Fotos ist.

Professionelles Porträtfoto 

Wenn es um Porträtfotos geht, gibt es einige zusätzliche Faktoren zu berücksichtigen. Porträtfotos werden typischerweise für berufliche Zwecke verwendet, wie zum Beispiel Bewerbung oder Schauspielportfolios. Daher müssen sie etwas polierter und professioneller sein als Ihr durchschnittliches Passfoto.

Ein wichtiger Faktor, den man beim Machen eines Porträtfotos berücksichtigen sollte, ist Ihr Gesichtsausdruck. Sie möchten eine freundliche und zugängliche Ausstrahlung präsentieren, ohne zu posiert oder steif zu wirken. Es ist auch wichtig, sicherzustellen, dass Ihre Kleidung und Ihr Styling für den Zweck des Fotos angemessen sind.

Was die technischen Details betrifft, werden Porträtfotos typischerweise im Hochformat aufgenommen, mit einer geringen Schärfentiefe, um das Motiv vom Hintergrund zu isolieren. Dies hilft, einen professionelleren und polierteren Look zu erzeugen.

Hauptunterschiede zwischen professionellen Porträtfotos und Passfotos 

Wenn es um professionelle Porträtfotos und Passfotos geht, könnten Sie annehmen, dass es nicht viel Unterschied zwischen den beiden gibt. In Wirklichkeit gibt es jedoch fünf und ein halben entscheidende Unterschiede, die sie voneinander unterscheiden.

1. Hintergrund

Passfotos erfordern einen einfarbigen weißen Hintergrund, während professionelle Porträtfotos jeden Hintergrund haben können, den Sie wünschen, von weiß, schwarz bis hin zu einer grünen Wand. Mit dem richtigen Objektiv und Bokeh-Effekt können Sie sogar eine natürliche Landschaft oder eine belebte Stadtansicht zeigen.

2. Auflösung und Dimensionen

Passfotos sind auf ein quadratisches Format beschränkt, das genau 2 x 2 Zoll oder ungefähr 51 x 51 mm misst. Professionelle Porträtfotos hingegen können nach Ihren spezifischen Bedürfnissen angepasst werden, von 3 x 4 bis 1 x 1. Sie können auch in verschiedenen Größen gedruckt werden, je nachdem, wo sie verwendet werden sollen.

3. Änderungen

Passfotos dürfen in keiner Weise bearbeitet oder verbessert werden, außer für das Zuschneiden auf ein quadratisches Format. Professionelle Porträtfotos hingegen können nach Belieben verändert werden, von moderater Bearbeitung bis hin zu vollumfänglicher Fotomanipulation.

4. Posieren

Passfotos erfordern einen direkten, neutralen Gesichtsausdruck ohne Lächeln oder Kopfneigung, während professionelle Porträtfotos entspannter sein und verschiedene Posen und Winkel zeigen können, die Ihre Merkmale ergänzen.

5. Dresscode

Passfotos haben keinen offiziellen Dresscode, aber Sie dürfen keine Brille oder Kopfbedeckungen oder Accessoires tragen, die Ihre biometrischen Merkmale verdecken. Professionelle Porträtfotos sollen Sie im besten Licht darstellen, und die meisten werden in eleganter oder repräsentativer Kleidung aufgenommen.

6. Zweck

Während Passfotos zur Identifikation verwendet werden und strenge Vorgaben einhalten müssen, sollen professionelle Porträtfotos Ihre Persönlichkeit, Marke oder Ihr Berufsbild zeigen. Sie erlauben mehr Kreativität und Flexibilität in Bezug auf Hintergrund, Posing und Kleidung, wodurch sie ein wertvolles Marketinginstrument im digitalen Zeitalter sind.

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Fazit

Insgesamt ist es wichtig, auch beim Erstellen von Passfotos oder Porträtfotos auf die Details zu achten. Mit der richtigen Beleuchtung, dem richtigen Hintergrund und dem richtigen Ausdruck können Sie ein Foto erstellen, das Sie im besten Licht zeigt. Nehmen Sie sich also die Zeit zum Vorbereiten und Üben, und Sie werden sicher den perfekten Shot bekommen.

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